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Das Treiber Fazit
Sowohl der NVIDIA ForceWare
181.20 als auch der ForceWare 181.22 ließen
sich problemlos installieren. Die ForceWare-Treiber
sind sehr umfangreich in der Funktionalität,
dabei jedoch sehr übersichtlich gestaltet
und komfortabel zu bedienen. Die NVIDIA-Systemsteuerung
der ForceWare-Treiber bietet sämtliche
Einstellmöglichkeiten für fortgeschrittene
Benutzer, lässt dabei jedoch auch Laien
nicht den Überblick verlieren.
Die Gruppe der Overclocker wird beim ForceWare
von NVIDIA jedoch noch immer ausser Acht
gelassen. Eine Übertaktungsmöglichkeit
und/oder Lüftersteuerung sucht man
vergeblich. Hierzu muss nach wie vor auf
Tools von Drittanbietern zurückgegriffen
werden.
Bezüglich der Performance ziegt sich
beim neueren ForceWare 181.22 ein durchwachsenes
Bild. In einigen Anwendungen liegen der
ForceWare 181.22 und 181.20 durchweg gleich
auf, während in anderen Anwendungen
Vor- oder auch Nachteile von dem verwendeten
Qualitätsmodi und der verwendeten Auflösung
abhängig sind.
Aus unserer Sicht kann hier keine klare
Empfehlung für den einen oder den anderen
Treiber ausgesprochen werden. Wir können
hier lediglich empfehlen, sich die einzelnen
Ergebnisse anzuschauen und nach den eigenen
bevorzugten Qualitätseinstellungen
und Anwendungen zu entscheiden, ob es beim
ForceWare 181.20 bleiben soll, oder ob die
Installation des neueren ForceWare 181.22
sinnvoll ist.
Die 3DChip-Redaktion hofft, euch mit diesem
Test eine Entscheidungshilfe bezüglich
der Treiberfrage gewesen zu sein.
Ein großes Dankeschön
an MSI
Deutschland, welche uns die MSI R4830
T2D512-OC als Referenzkarte zur Verfügung
gestellt haben.
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Copyright Februar 2009 by 3DChip
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| Autor:
"Atte" Steffen Thiel |
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