
Doom 3 DirectX 9 OpenGL
Doom 3 ist der
3D Horrorshooter schlecht hin
aus der Kultschmiede ID Software
Der Nachfolger des legendären
Doom 2 setzt, mit Hilfe der
OpenGL Schnittstelle neue Maßstäbe
in der Produktion von Computerspielen
und natürlich auch bei
der Verwendung von PC Hardware.
Durch die vermehrte Nutzung
von Bump Mapping und die sehr
detaillierte Texturierung ist
Doom 3 ein echter Hardwarefresser.
Die 3D Engine von Doom 3 unterstützt
dynamische Licht und Schatten
Effekte, sogar auf den Modellen,
entfernungsabhängige Qualität
der Modelle (LOD), Bumpmapped
specular highlighting, Dot-3
Bump Mapping und Skelettbasierte
Animationen, somit ist dieses
Spiel prädestiniert für
unseren Benchmarkpakour. Unser
Aspekt war auch bei diesem Spielebenchmark
die Leistung der Grafikkarte
unter OpenGL zu messen. Wir
messen auch hier mit 1024er
und 1600er Auflösung mit
3 Modi: Performance, mittlere
Qualität und hohe Qualität
maximales FSAA und AF.

Doom3 profitiert hier
eindeutig vom ForceWare 76.50 Treiber,
denn in allen drei Auflösungen
ist dieser Betatreiber immer an Position
eins. Wenn auch recht knapp in der Full
Quality Einstellung mit 8x FSAA und
16x AF, denn hier ist der ForceWare
76.44 nur knapp hinter dem zweitem Betatreiber.
Der Referenztreiber von nVIDIA ist in
der Full Performance Messung an zweiter
Stelle, denn der Leistungsunterschied
zum Sieger beträgt gerade einmal
4 fps. In den beiden anderen Modis dagegen,
muß er den beiden Betatreibern
den Vortritt lassen.

Auch in der höheren
Auflösung ist der Sieger in allen
drei Messungen der ForceWare 76.50 Treiber,
diesmal schrappte er jedoch nur kanpp
in der Full Performance Einstellung
an dem nVIDIA Referenztreiber vorbei,
der an Position zwei landete mit 0,4
fps Unterschied zum Betatreiber. In
den beiden höheren Modis jedoch
bildete er immer das Schlußlicht
und verlor gegen die Betatreiber an
Boden wie bei der 1024er Auflösung.