Wir verwendeten folgende Benschmarkprogramme
und Spiele um die Leistung der
Matrox Parhelia zu messen. Wir
haben uns bewusst für einen
Einzeltest der Matrox Parhelia
entschieden, weil es uns um die
Spielbarkeit und nicht um die
reine Leistung der Karte gegangen
ist. Die meisten Webseiten haben
im direkten Vergleich mit den
nVIDIA und ATI Grafikkarten immer
nur auf die erreichten Frames
geschielt und haben weniger auf
die restliche Leistung der Karte
Rücksicht genommen. Die Karte
verspricht haufenweise Innovationen
wie z.B. 512 Bit Grafikchip, 256
Bit Speicherinterface, DirctX8
und 9 Support mit 36 stufiger
Shadereinheit und Auflösungen
jenseits der 2000er Pixelmarke
bei immerhin 85 Hz. Jetzt wollen
wir natürlich wissen, was
kann die Grafikkarte von ihren
Versprechungen einlösen.
Wir haben unsere
Benchmarks der Karte angepasst
und sie nur durch einen Parkur
mit DirectX8 Benches gejagt. Darunter
sind z.B. die Benchmarks:
Codcreatures von
der Firma Codcult der sehr Grafikintensiv
ist und so mache Highend Grafikkarte
ins Schwitzen bringt. Außerdem
haben wir den aktuellen Toptitel
UT2003 in einer Demovariante von
Epic Games getestet, das gerade
noch rechtzeitig zu unseren Testdurchläufen
erschien. Wir haben zu jeden Benchmark
gleich die AntiAliasingwerte hinzugefügt,
so das die AntiAliasingsektion
diesmal entfällt.
Die Engine wurde
nicht für ein spezielles
Spiel entwickelt, sondern ist
dazu da, um von Spielefirmen lizenziert
zu werden. Grafisch kann es die
Engine locker mit dem 3DMark 2001,
oder dem GLMark aufnehmen.
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Madonion 3DMark
2001SE DirectX 8.1 mit Pixel-
und Vertexshader-Support
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AquaMark 2.3
DirectX 8.0 mit Pixelshader-Support
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Codcreatures
Benchmark Pro Version 1.0
DirectX8 mit Pixel- und Vertexshader-Support
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UT 2003 Demo
Version 1.0 DirectX8 mit Pixel-
und Vertexshader-Support