
Einleitung:
Wie bereits im letzten
Review mit der Leadtek Winfast A350
TDH "LX" Grafikkarte angekündigt,
präsentieren wir Euch nun dass
zweite Review zur GeForce FX5900
mit nur 2,8ns Speicher Zugriffszeit.
Diesmal ist der Test wie gewohnt
wieder in vollem Umfang, wir haben
uns also die FX5900SP VTD256 von
MSI angeschaut. Das SP im Namen
bedeutet, dass hier auf die Standard
Platine statt dem 2,2ns Speicher
günstigerer und besser verfügbarer
2,8ns Speicher verbaut wurde. Mit
diesem Massnahme begonnen hatte
Sparkle mit seinem "SE"
Modell. Später folgten Leadtek
und MSI.
Das Chipdesign ist
nicht beschnitten, es handelt sich
also um einen vollwertigen GeForce
FX5900 Chip. Die Platine verfügt
über ein 10-lagiges PCB und
ein Nachfragen bei MSI Deutschland
bestätigte, dass der Hersteller
auch weiterhin die Lagen nicht reduzieren
wird. Aufgrund der vorgegebenen
technischen Details, dem 10-lagigen
PCB und der Tatsache dass die Grafikkarte
vom Design her einer GeForce FX
5900 Ultra entspricht, gehen wir
von einem grossen Übertacktungspotenzial
aus.Hierzu später mehr.
Unser Dank geht an
MSI
Deutschland, die uns die Grafikkarte
für unser Testsystem bereitstellten.
Zum Testsystem wie immer später
mehr…
Allgemeine Informationen
zum MSI FX5900SP VTD256:
Die MSI FX5900SP VTD256
verfügt über Video In
Funktionen, hat saftigen 256MB DDRI
SDRAM Speicher, der mit 350Mhz (700Mhz
DDR) angesprochen wird. Den Chip
betreibt MSI mit 400Mhz auf FX5900
Niveau. Das sind nur die Eckdaten
der Grafikkarte. Genauere Daten
findet ihr weiter unten in der Tabelle.
Das Design der Platine entspricht
dem des größeren Bruders:
MSI FX5900Ultra VTD256, den wir
auch schon im Test hatten. Trotzdem
haben wir für euch nochmals
Bilder der Karte gemacht.