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Testsystem und Treiberinstallation

Das 3DChip Testsystem
CPU: AMD Athlon XP Barton 2500+ @ 2,3 GHz (entspricht in etwa Athlon XP 3300+)
Mainboard: Leadtek WinFast K7NCR18D PRO2 Bios Date: 11.08.2003
Chipsatz: nVIDIA nForce2 400 Chipsatz
FSB: 200 MHz (DDR = 400 MHz)
Testgrafikkarte:

Leadtek WinFast A380 Ultra TDH MyVIVO 256 MB (GeForce FX 5950 Ultra) und Hercules 3D Prophet 9800 Pro 128 MB (Radeon 9800 Pro)

Speicher: 2 x 256 MB + 1x 512 MB CL3 Infineon PC3200 DDR-RAM (@400 MHz) im Dual Channel Modus
Festplatte: IBM Modell IC35L060 60.0 GB, 8.5ms, 7200/min und Western Digital 80 GB WD800BB 5 MB Cache, 8.5ms, 7200/min
OS: Windows XP HE mit Service Pack 1
DirectX Version 9.0b
Treiber und Software:

nVIDIA Referenztreiber ForceWare Version 52.16 für Windows 2000/XP und ATi Referenztreiber Catalyst 3.7 für Windows 2000/XP

Benchmarks: Mit folgenden Benchmarks und Spielen wurde getestet:
GunMetal Benchmark mit Patch v.1.20S DirectX 9 Support
AquaMark v.2.3 Spielebench mit Pixel und Vertexshader DirectX 8 Support
Codecult Code Creatures Pro mit Pixel und Vertexshader mit DirectX 8 Support
Spiele:
UT2003 Demo2 v.2206 von Epic Games mit DirectX 8.1 Support
Star Trek Elite Force II Vollversion mit Patch v.1.10 DirectX 7 OpenGL Support

Wie man auch bei unserem AMD Testsystem erkennen kann, haben wir wieder einige Teile zur besseren Performance Messung ausgetauscht, darunter fällt zum einen der AMD Athlon XP und zum anderen das neue Mainboard "WinFast K7NCR18D PRO2" mit dem es uns jetzt möglich ist, dank nForce 2 400 Chipsatz mit der Leistung eines Athlon XP 3300+ Systems unsere Testkandidaten zu quälen. :-).

Treiberinstallation:

Für unsere Benchmarktests verwendeten wir den offiziellen ForceWare in der Version 52.16 und unsere ATi bekam den offiz. Catalyst 3.7 da der 3.8er ein wenig zu buggi ist. Auch hier gab es keinerlei Probleme bei der Installation der verwendeten Treiber in Verbindung mit unserem neuen Testmuster der WinFast A380 Ultra TDH my VIVO.

Der neue nVIDIA Forceware Treiber bietet wieder viele umfangreiche Menüs die wir hier im einzelnen vorstellen wollen:

Zum Vergrössern der Treibermenüs auf die Bilder klicken
Im Optionsmenü erfährt man Dinge über den verwendeten Treiber und die Grafikkarten Infos, wie Bios Daten oder etwas zur verwendeten Grafikkarte: Grafikchip, AGP Transferrate, Speichergröße usw ... Hier werden die Farben für den Desktop eingestellt und für die Farbgebung in Spielen bestimmt, heller, dunkler, mehr Kontrast usw … Diese beiden Menüs sind direkt für die Schnittstellen, Direct3D und OpenGL gedacht, auch hier lässt sich eine Menge an Einstellungen vornehmen. z.B.: V-Sync ein oder aus, wie viel Texturspeicher die Karte verwenden soll. Usw. ...
Durch das Freischalten mit dem Registerhack Coolbits bekommt man dieses zusätzliche Menüunter dem Direct3D Menü in dem man den V-Sync vom Monitor abschalten kann und zusätzlich bestimmt wieviel Bilder pro Sekunde von der Grafikkarte vorberechnet werden sollen. In diesem Menü kann man das Anisotrope Filtern und das Fullscreen Anti Aliasing regeln. Auch die gesamte Systemperformance ist regelbar. Im AGP-Menü kann man Einstellungen zum AGP Modus und Fast Writes treffen. Dieses Menü wurde unter anderem durch die Coolbits freigeschalten. In diesem Menü kann man ein an den einen TV-Out angeschlossenen Fernseher konfigurieren.
Im NV-Rotate Menü lässt sich der Bildschirm um wahlweise 90°, 180 ° usw. drehen. Das Temperaturmenü gibt Auskunft über die Temperatur des Chipkernes und der Umgebung. Im Taktmenü, das man durch die Coolbits freischaltet, kann man den Takt sowohl im 2D wie auch im 3D verändern. Im 2D taktet der GeForce FX 5950 Ultra bei nur 300 MHz Chiptakt um kühler zu bleiben. Das zusätzliche Menü von Direct3D dient zur Anpassung der Hertz Zahlen in verschiedenen Auflösung (Windows 60 Hertz Bug)
In diesem Menü kann man den Bildschirm nach seinen Wünschen anpassen. In diesem Menü kann man verschiedene Bildschirme Konfigurationen bearbeiten. Jetzt gibt es auch die Möglichkeit direkt im Treiber nochmals die Herzfrequenz des Treibers in Verbindung mit der Auflösung zu ändern. Eigentlich würde das Menü von Windows XP schon vollkommen ausreichen. In diesem Menü kann man das Multimonitor Feature nView ein und ausschalten. Dies ist für die Verwendung eines zweiten Monitors wichtig.
   
Dieses Menü erlaubt es die Einstellungen für die Treiber direkt in der Taskleite von Windows abzurufen. Wer es nicht mag kann es auch hier wieder abstellen. Und in diesem Menü kann man die Monitor Timings anpassen. Eigentlich ist die automatische Erkennung ausreichend, aber wenn der Monitor nicht richtig erkannt wird kann man hier versuchen die Timings von Hand einzustellen.    

Da es sich bei unserem Testmodell wieder um ein VIVO Exemplar handelt gibt es auch die entsprechende Software für diese Grafikkarte. Hier gehen wir näher auf die Steuersoftware Winfox II ein:

Zum Vergrößern klicken

Die Bilder stammmen nicht von der verwendeten Testkarte dafür reichte uns leider die Zeit nicht.

Bei der Leadtek A380 Ultra TDH My VIVO sind wieder die bekannten Tools, wie der Speed Runner zum Übertakten für den Chip- und Speichertakt dabei. Diese lassen sich einfach per Schieberegler erhöhen und verringern und das ganz ohne Neustart. Das Tool erlaubt das komfortable Einstellen der Grafikkarte mit Features wie Gammakorrektur, Bildkorrektur und und erweiterter Bildschirmneuaufbau. Auch ein lustiges Tool mit dem Namen Teepause ist dabei. Es soll den User nach langen Arbeitsstunden daran erinnern auch mal eine Pause einzulegen. Neu hinzu kamen die HOT-Referenzen, mit diesem Tool lassen sich viele Informationen zu seinem System abrufen. z.B. Informationen zum verwendeten Treiber, dem System Prozessor, Speicher, Monitor Infos und vieles mehr.

Die My VIVO Steuersoftware

Leadtek hat der Leadtek A310 Ultra TD My VIVO Karte natürlich eine Steuersoftware beigelegt, mit der man die Video "in" Signale steuern kann. Wichtig! Um die Eingangsignale überhaupt erst möglich zu machen, ist es absolut notwendig, die mitgelieferten WDM-Treiber zu installieren. Mit der beigefügten Steuersoftware ist es möglich, die verschiedenen Videoeingangsignale zu empfangen. Egal ob Fernseher, Videocamcorder, Videorecorder, oder DVD-Player, alles wird automatisch erkannt und schon kann man die eigenen Filme der Videokamera oder des DVD-Players aufzeichnen. Das Format der Aufzeichnung kann man natürlich auch selbst bestimmen, ob MPEG 1 oder 2 Avi-Files oder MPEG4, kann man völlig selbst entscheiden. Im Menü kann man die Codierungsart wählen und schon kann es losgehen. Wichtig! Zusätzlich müssen natürlich die Codes für MPEG4 und Co. installiert sein.

Weitere Features der VIVO Software:

Die Treiber ermöglichen die Direct Burn Funktion in Verbindung mit einem DVD Brenner. Die vorhandene File-Split-Option bekommen einen zusätzlichen Wert. Und das direkte Aufzeichnen von Live Quellen wie z.B zum DVD Recorder ist mit Hilfe zusätzlicher Parametern wie Qualität und Codeceinstellungen verbessert worden. Das Tolle an der Software ist, dass die Optionen auch mit älteren VIVO Grafikkarten wie z.B. mit der WinFast A250er Serie funktionieren.

Einen Download der neuen Steuersoftware findet Ihr hier:

VIVO Software

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Das Erscheinungsbild der Grafikkarte
GunMetal DirectX 9.0 Performance + Qualität
Auqamark v2.3 DirectX 8 Performance + Qualität
UT 2003 DirectX 8 Performance + Qualität
Codecratures Bench Pro DirectX 8 Performance + Qualität
Star Trek EF II OpenGL DirectX7 Performance + Qualität
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