Der Verpackungskarton fällt relativ
klein aus. Auf der Vorderseite ist
der "Prophet", den man ja
schon von der Radeon 9800 Pro kennt,
abgebildet. So, wie wir das überblicken,
gibt es den Vampir in gold für
die 9800 Pro, in silber für die
9800 NON Pro und in Bronze für
unser Modell 9600 Pro.
Weiterhin wird mit dem
128 MB DDR grossen Speicher und 8x
AGP geworben. Es befindet sich auch
noch ein kleines Bild der Karte auf
dem Karton unter dem die Taktdaten
stehen. Die Rückseite wird komplett
von Technischen Daten in Englisch,
Französisch und natürlich
auch Deutsch eingenommen.
Als man nun die eigentliche
Grafikkarte aus dem Karton nimmt,
staunt man nicht schlecht! Das Design
gefällt auf Anhieb, denn die
Karte macht einen sehr edlen Eindruck.
Dies wird hauptsächlich durch
die häufig vorhandene Kupferfarbe
und das blaue PCB erzielt. Man könnte
meinen man hält eine Hercules
Radeon 9800 Pro in der Hand.
Das PCB ist, wie schon
gesagt, von Hercules in dunklem Blau
gehalten. Jedoch trügt der Blick,
denn das PCB der 9600 Pro ist kürzer
und auch die Anordnung der Transistoren
ist anders. Der blau beleuchtete Lüfter
ist auch nur auf den ersten Blick
mit dem der Hercules Radeon 9800 Pro
zu vergleichen. Er hat keine runden
Kupferfinnen. Zudem glänzt der
Kühler zu stark für Kupfer.
Wir vermuten, dass es ein Aluminium-Kühler
ist, der mit einer Kupferlegierung
überzogen wurde.
Wir können auf
dem Testsample natürlich keinen
Kratztest durchführen, aber das
versteht sich ja von selbst. Das einzigste
was die beiden 3D Propfehten von Hercules
gemeinsam haben sind die passiven
Ram-Kühler auf Vorder- und Rückseite.
Diese bestehen nämlich wirklich
aus Vollkupfer. Auch wurde dem 9800
Pro auf der Chiprückseite ein
passiver Kupferkühler verpasst,
der dem 9600 Pro fehlt.
Einige Bilder
der Hercules 3D Prophet
9600 Pro Grafikkarte