Die neue GeForce-Generation von NVIDIA
ist da! Die GeForce GTX 280 und die GeForce
GTX 260 Grafikkarten jetzt schnell zu Top Preisen
finden bei uns im Preisvergleich!
Letztes Jahr sollte
die GeForce FX der Öffentlichkeit
vorgestellt werden, doch immer wieder
gab es Verzögerungen und der
Termin des Verkaufs verschob sich
immer weiter nach hinten. Doch im
November 2002 wurde sie offiziell
von nVIDIA angekündigt, auch
von der Ankündigung des GeForce
FX bis zum endgültigen Verkaufsstart
verging nochmals ein halbes Jahr.
Jetzt ist es April und dies ist
kein Aprilscherz, sondern man kann
den neuen High End Chip von nVIDIA
nun endlich kaufen. Darum freuen
wir uns wahnsinnig, als einer der
ersten kleinen deutschen Grafikkartenseiten
ein GeForce FX 58000 Ultra Review
präsentieren zu dürfen.
Unser neuer Sponsor gab uns die
Möglichkeit eine TerraTec Mystify
GeForce FX 5800 Ultra in der Retail
Verkaufsvariante zu testen. Wir
bedanken uns herzlich an dieser
Stelle bei Sven Glaubert von
OC WEAR für die superschnelle
Bereitstellung der Testgrafikkarte.
Ein paar Informationen
zur Geforce FX Technik:
Der Chip wurde in
0,13 Mikron Verfahren hergestellt
und besitzt 125 Mill. Transistoren
und lässt somit so manchen
CPU an Komplexität alt aussehen.
Des weiteren verfügt der 3D
Chip über eine 256 Bit Architektur
mit einer Speicheranbindung von
128 Bit. Der GeForce FX wird in
der "Ultra" Variante mit
500 MHz GPU- und 1 GHz Speichertakt
angesprochen. Der Grafikchip ist
vollständig DirectX9 kompatibel
und verfügt über Pixel-
und Vertex Shader in Version 2.0+
Die GPU wurde wie bei der ATi Konkurrenz
im FlipChip Design gefertigt, allerdings
sitzt die GPU bei nVIDIA um 45 Grad
gedreht auf dem 12 lagigen PCB.
Das Speicherinterface wurde ebenfalls
optimiert es verfügt jetzt
über verlustfreie Z- und Color
Datenkompression.
Bildquelle: PCPop.com
Cine FX - Vertex
und Pixel Shader in Version 2.0+
Eins der Highligts
des Geforce FX ist der neue CineFX-Shader
und seine DirectX9 Fähigkeit.
Mit Cine FX Shader 2.0+werden
nun mehrere Texturen in einem Durchgang
verarbeiten und somit wird es ermöglicht,
mehr Effekte darzustellen. nVIDIA
vergleicht dieses neue Feature mit
Kinoqualität. Die maximal ausführbaren
Instruktionen bei den Vertex Shadern
liegen jetzt bei bis zu 65.536,
die temporären Registerbuffer
sind von 12 auf 16 vergrößert
worden und somit können die
Programmabläufe erheblich beschleunigt
werden. Bei den Pixelshadern sind
die Registerspeicherplätze
von 12 auf 32 erhöht worden,
um die Schattierungseffekte schöner
darstellen zu können.
Flow Control
Ist ein Shaderprogramm
mit dem die Programmabläufe
effizient abgearbeitet werden sollen.
Im Programmcode werden Sprünge
und Wiederholschleifen erlaubt und
ermöglichen so das vorzeitige
Beenden eines Schattierungsdurchlaufs.
Wenn z. B. das erwünschte Ergebnis
schon vorliegt werden zusätzliche
Rechenschritte überflüssig.
Ausserdem können Dank FlowControl
jetzt Subroutinen und Effekte in
Kategorien gruppiert werden
Intellisample
Unter dem Begriff
Intellisample (was wohl unter intelligentem
AntiAliasing zu verstehen ist) wurden
die Kantenglättungs Modi für
die APIs von OpenGL und Direct 3D
weiter ausgebaut. Spiele mit Direct3D
API können nun vom neuen 6xS
Modus, was dem 1,5 fachen des 4xS
Modus entspricht profitieren. Dabei
ist das verwendete AntiAliasing
(Kantenglättung) ein Mix aus
Multi Sampling und Super Sampling.
Desweiteren hat nVIDIA für
Open GL und Direct 3D das Supersampling
Verfahren auf einen max. 8x Wert
erhöht. Der GeForce FX steigert
seine Effizienz weiter, indem zum
Z-Kompressionsverfahren (=Tiefeninformation)
auch eine verlustfreie 4:1 Farbkompression
für das AntiAliasing hinzukommt..
Technische
Daten der GeForce FX 5800
Ultra:
Grafikprozessor:
GeForce
FX 5800 Ultra
Herstellung:
0.13
Micron
Transistoren
125
Mio.
Speicher
128
MB BGA
SGRAM mit 2 ns
Speicherbus:
128
Bit
Chiptakt:
500
MHz in 3D und 300 MHz in 2D
Speichertakt:
1
GHz DDR in 3D (500MHz Realtakt
x2) und 600 MHz DDR in 2D
Speicherbandbreite:
ca.
16 GB/s
Speicherbandbreiten
schonende Features
LMA
II optimiert + Farb Kompression
Pixel
Füllrate
ca.
4 Gigapixel/s
Anti
Aliasing Füllrate
ca
16 Billion AA Samples/s
Vertex
Shader Version
2.0+
Vertex
Shader:
FP
Array
Pixel
Shader Version:
2.0+
Pixel
Piplines
8
AA
Feature:
2x
-16x AA
FSAA
Modi
Multisampling/Supersampling
DirectX
API:
9.0+
AGP:
1x/2x/4x/8x
Chip interne Ramdacs
2
mit 400MHz
Max.
Auflösung:
2048
x 1536 @ 32 bpp
Anschlüsse:
1x
VGA, 1x DVI 1x TV-OUT S-Video
und VHS Video (chinch)
Die FX Flow Kühlung:
Die FX Flow Kühlung
besteht aus einem in sich geschlossenem
Heat Pipe Kühlsystem. Die Frischluft
bezieht die Grafikkarte nicht wie
bei konventionellen VGA Kühlern
im innern des PC´ s, sondern
die Luft wird von aussen an der
Gehäuserückseite ins Innere
der FX Flow Kühlung geleitet.
Dort wird die Luft vom Radiallüfter
auf das Kupferblech unter dem sich
die GPU befindet geleitet. Die nun
erhitzte Luft wird von dort aus
über drei Heat Pipes zu einem
Kupferkühler weiter transportiert,
der mit seinen hohen Kühlrippen
die Luft abkühlt bevor sie
nach aussen gelangt. Denn es darf
nicht vorkommen, dass die bereits
erhitzte Luft wieder ins Lüfterinnere
gezogen wird und somit ein Hitzestau
verursacht.
Hier
versuchen wir Euch die Kühlmethode
anhand von einigen Bildern zu erläutern
Zum
Vergrössern auf die Bilder
klicken
Im
2. Steckplatz von oben kann
man den Luftein- und Auslass
der FX Flow Kühlung erkennen.
Auf
diesem Bild kann man sehr gut
den Radiallüfter erkennen
der sich um die Frischluft der
GeForce FX bemüht.
Auf
diesem Bild sieht man die drei
Heat Pipes die das vordere Kühlblech
mit dem Kupferkühler am
Ausgang der FX Flow Kühlung
verbinden, um die erwärmte
Luft nach aussen zu leiten.
Auf
diesem Bild kann man sich noch
einmal das gesamte Kühlsystem
von oben anschauen.
1. Immer nur
den neusten offiziellen.
2. Es muss immer der aktuellste sein! (auch
Beta)
3. Ich ändere nur selten meine Treiberversion.
4. Treiber was ist das?
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