Als nächstes
widmen wir uns dem First Encounter Assault
Recon, oder besser bekannt als F.E.A.R.,
welches ebenfalls jedem Ego-Shooter-Fan
ein Begriff sein sollte. Das Spiel bietet
auch heute noch beeindruckende Grafik
und weiß durch geschickte Einlage
von Grusel-Elementen kalten Schweiß
auf die Stirn zu treiben. Auch die Hardware
wird bei diesem Spiel ins Schwitzen gebracht,
sodass ein Benchmark allemal interessant
ist.
Die Performance wurde mit
Hilfe des integrierten Benchmarks durchgeführt,
welcher sich hierfür geradezu anbietet
und prädestiniert ist. Die Details
wurden auf Maximal eingestellt und weiche
Schatten selbstverständlich aktiviert.
Folgende Ergebnisse hat
der Test zu Tage gebracht:

Sagten wir,
dass die Hardware ins Schwitzen gebracht
wird? Das muss ein Missverständnis
gewesen sein. Die GTX285 liefert in geringer
Auflösung auch in Full-Quality hervorragende
Performance und zaubert uns selbst hierbei
noch 114 FPS auf den Monitor. Die 215
FPS in Performance sollten für sich
selbst sprechen. Trotz vergleichsweise
starkem Einbruch sind in Medium-Quality
noch 141 FPS zu verzeichnen.

In hoher
Auflösung ein analoges Bild zu den
Werten in geringer Auflösung. In
Medium-Quality bricht die GTX285 vergleichsweise
stark ein, während in Full-Quality
der Unterschied vergleichsweise gering
ausfällt. Alles in allem jedoch sehr
gute Werte mit 158 FPS in Performance,
93 FPS in Medium-Quality und 74 in Full-Quality.
Dass F.E.A.R. die Hardware
ins Schwitzen bringt, wurde von der GTX285
ad absurdum geführt. Selbst in hoher
Auflösung mit Full-Quality-Einstellungen
wird ruckelfreies Spielvergnügen
garantiert. Zu beobachten war, dass Medium-Quality
die GTX285 relativ stark einbrechen lässt,
wobei von Medium-Quality zu Full-Quality
der Verlust relativ gering ist.