Zunächst einmal widmen wir uns der Verpackung,
welche mit einem praktischen Tragegriff
aufwarten kann. Der äußere Karton ist
optisch farbenfroh gestaltet und im MSI-typischen
Design gehalten. Die linke Hälfte wird
optisch von einer kriegerischen Fantasie-Figur
dominiert, wodurch man vorab bereits auf
3D-Erlebnisse eingestimmt wird.
Obwohl uns der Karton
gefällt, interessieren wir uns doch vielmehr
für die Grafikkarte, womit wir in unserem
Enthusiasmus voranschreiten und den Innenkarton
aus der Verpackung ziehen. Hier befindet
sich das Testobjekt gut geschützt unter
einem durchsichtigen Kunststoffschutz.
Die Karte ist im weißen Hartschaum-Inlet
gut gegen hartgesottene Transporteure
geschützt. Dieser Schutz ist nun aber
überhaupt nicht mehr nötig, weshalb wir
zur Tat schreiten und die Karte aus ihrem
Schutz-Gefängnis befreien.
Das PCB ist zwar AMD/ATI-typisch
rot, jedoch entspricht dieses, wie anfangs
erwähnt, nicht dem Referenzdesign. Auf
jeden Fall macht das MSI-PCB einen aufgeräumten
Eindruck. MSI hat der R4830 T2D512-OC
eine 4+1-Phasen-Spannungsversorgung spendiert,
womit die OC-Variante ihrem Namen trotz
der werksseitig sehr moderaten Taktsteigerung
alle Ehre machen soll.
Auf Temperaturen soll
die MSI R4830 T2D512-OC durch einen leicht
oval geformten Kühler im Zwei-Slot-Design
gehalten werden. Die Lüftereinheit fällt
dabei durch speziell geformte Lüfterblätter
auf. Ebenfalls auffällig ist der „MSI“-Schriftzug
im oberen Slotblech. Ein nettes Gimmick,
welches von außen (wenn auch nur an der
Gehäuse-Rückseite) den Hersteller der
Grafikkarte erkennen lässt.
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