
Im von Monolith Productions
entwickelten Spiel F.E.A.R. (=First
Encounter Assault Recon) übernimmt
man als Mitglied einer Spezialeinheit
die das Gebäude der Armacham Technology
Corporation infiltrieren soll, da dieses
scheinbar von einer paramilitärischen
Einheit eingenommen wurde und jeglicher
Funkkontakt abgebrochen ist. Dabei trifft
der Spieler auf einige paranormale Ereignisse.
Das Spiel protzt dabei mit grafischen
Effekten, wie MotionBlur beim Einsatz
der schon von MaxPayne bekannten Bullet
Time, Hitze- und Schatteneffekten und
glänzt mit einer äußerst
realistischen Lichtberechnung. Die Anforderungen
an die Hardware fallen dementsprechend
hoch aus…

Beim Benchen von F.E.A.R.
gibt es klar und deutlich wieder nur
einen Sieger: Die GeForce 8800 GTX schlägt
die Konkurrenz in allen 3 Benchmarkmodi.
Am deutlichsten fällt das bei der
höchsten Qualitätsstufe auf,
denn hier liegt sie um mehr als 50 %
gegenüber der GTS Variante des
G80 in Führung und kann somit wirklich
mal zeigen das es sich lohnt eine GTX
Version des GeForce 8800 zu besitzen.
Auch hier liegt die GeForce 7900 GTX
klar abgeschlagen auf Platz 3. Man muss
sich wohl oder übel dran gewöhnen,
dass eine Grafikkarte die vor rund einem
3/4 Jahr noch High End war nun in der
Bedeutungslosigkeit verschwindet, auch
wenn man mit ihr durchaus noch viele
Spiele flüssig zocken kann. Lebewohl
GeForce 7900 GTX. :-)

Gerade bei der höheren
1920er Auflösung sieht man, dass
der F.A.E.R. Shooter den Grafikkarten
viel Leistung abverlangt, denn die GeForce
8800 GTX schlägt die GeForce 8800
GTX ganz klar, doch liegen auch hier
die Frameraten aller Grafikkarten weit
unter der 100 fps-Marke. Der klare Sieger
heißt auch hier Foxconn Geforce
8800 GTX, der sich zumindest in den
ersten beiden Messungen Performance
und mittlere Qualität mit 4x FSAA
und 8x AF deutlich absetzen kann was
ihr allerdings in der höchsten
Qualitätsstufe mit nur 5 fps Vorsprung
nicht so brillant gelingt. Die GeForce
7900 GTX kann lediglich in der Performancemessung
noch flüssige Frameraten produzieren.
Der Rest des Tests lief unter der Rubrik
unspielbar.