
Im von Monolith Productions
entwickelten Spiel F.E.A.R. (=First
Encounter Assault Recon) übernimmt
man die Rolle eines Mitglieds einer Spezialeinheit,
die das Gebäude der Armacham Technology
Corporation infiltrieren soll, da dieses
scheinbar von einer paramilitärischen
Einheit eingenommen wurde und jeglicher
Funkkontakt abgebrochen ist. Dabei trifft
der Spieler auf einige paranormale Ereignisse.
Das Spiel protzt dabei mit grafischen
Effekten, wie MotionBlur beim Einsatz
der schon von MaxPayne bekannten Bullet
Time, Hitze- und Schatteneffekten und
glänzt mit einer äußerst
realistischen Lichtberechnung. Die Anforderungen
an die Hardware fallen dementsprechend
hoch aus…

Auch im F.E.A.R Benchmark
zeigen sich die GeForce 8800GTS Karten
von ihrer besten Seite. Beide Karten
erreichen hohe Frameraten und sind durch
nichts aus der Ruhe zu bringen. In den
Full Quality Einstellungen brechen sie
zwar leiht ein, verlassen aber nie den
spielbaren Bereich. Mit 55 bzw. 61FPS
ist garantiert ein flüssiger Spielablauf
gewährleistet. Die GeForce 7950GT
ist bei F.E.A.R etwas abgeschlagen,
hält sich aber in allen Einstellungen
über 40FPS und bliebe damit problemlos
spielbar.

In der 1920x1440er Auflösung
zeigt sich der Hardwarehunger der Spieleengine
in Verbindung mit dieser hohen HD-Auflösung.
Die Grafikkarten entfernen sich mit
jeder Einstellung voneinander, so dass
sich eine Treppenstufe im Diagramm bildet.
In F.E.A.R zeigt sich auch die Leistungsfähigkeit
dieser Grafikengine, welche selbst die
modernen GeForce 8 Karten in 1920x1440
und Full Quality Einstellungen aus dem
Takt bringt und niedrige Frameraten
generieren lässt.