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Die erste Grafikkarte in diesem Jahr
kommt von MSI und wie sollte es auch anders
sein, diesmal wieder in der besonders zarten
Ausführung. Für unseren neuesten
SLI Test brauchen wir gleich zwei gleiche
Grafikkarten. MSI lieferte uns deshalb zwei
GeForce 6800 Non Ultras in Retailausführung
Das heißt:
Zwei große Kartons zum Aufklappen
mit Tragegriff im Kofferformat und da MSI
seit der GeForce FX 5900 Ultra immer den
Ninja für nVIDIA verwendet, brauchen
wir auf die Beschreibung des Kartendesigns
nicht näher einzugehen. Auf dem Karton
steht in großen weißumrandeten
gelben Lettern NX 6800 was dem Käufer
schon sagt was für eine Grafikkarte
er im Innern vorfinden wird.
Auf der rechten Seite findet man wieder
ein großes nVIDIA Logo, das die Karte
als GeForce 6800 ausweicht. Unterhalb des
nVIDIA Logos befindet sich eine Auflistung
der enthaltenden CD´s, die Größe
des verbauten Rams auf der Karte,die Anschlüsse
und der Hinweis, dass dieses Produkt die
neue nVIDIA Multi-CPU-Technik SLI (Scalable
Link Interface) unterstützt. Der auffordernde
Satz "Game with MSI"& Zauberwürfel
auf dem der Spruch noch einmal steht, runden
die Liste ab. Auf der linken Seite befindet
sich wie immer in großen Silberbuchstaben
der Name des Herstellers, in diesem Fall
MSI, sowie das bekannte MSI Multimedia Logo.
Auch bei diesem Karton kann man den Deckel
aufklappen um einen Blick auf das verwendete
Spielebundle und die Grafikkarte im Innern
zu werfen. Weitere Informationen zum Kartondesign
findet ihr bei unserem letzten Grafikkartentest,
der MSI
RX 800 SE-TD256.
Kommen wir nun zur eigentlichen Grafikkarte.
Bei einem Blick durch das Fenster im Karton
kann man sofort erkennen, dass es sich bei
diesem Modell um ein Referenzdesign von
nVIDIA handelt, denn dass PCB ist grün(
normalerweise verwendet MSI rot). Also befreien
wir die Karte aus dem Karton und schauen
ihr auf den Pelz. Auf der Vorderseite der
Grafikkarte befindet sich ein Referenz VGA
Kühler der auf den ersten Blick aussieht
als ob er aus schwarzen Kunststoff wäre.Der
leicht nach links versetzte Aktivlüfter
ist ca. 45mm groß und verfügt
über sieben relativ große transparente
Schaufeln.
Auf der Kühlkonstruktion prangt ein
Aufkleber, auf dessen linken oberen Ecke
das PCIe Logo zu sehen ist. Auf der rechten
Seite kann man den Ninja der auf der Verpackung
zu sehen war auf die Beinkleider schauen.
Es handelt sich dabei um einen "Ninjazentauer"aus
der " griechisch-asiatischen Mythologie
made by MSI." Wenn man den Aufkleber
vorsichtig vom Kühler entfernt, erscheint
darunter der original nVIDIA GeForce 6 Serien
Kühlerdeckel. Entfernt man die Kühlabdeckung
vorsichtig mit einem kleinen Kreuzschraubendreher
kann man darunter lange fächerförmige
Kühlrippen erblicken, die halbrund
um den Aktivlüfter angeordnet sind.
Im Gegensatz zu früheren Konstruktionen
bedeckt dieser ziemlich kleine Kühler
die GPU und nicht den Speicher, da es sich
hier um GDDR3 Speicher handelt, der wie
wir ja bereits aus früheren Reviews
wissen, im Betrieb sehr kühl bleibt
und somit keiner Kühlung bedarf. Der
BGA GDDR3 SD/SG Ram ist in acht Speichermodulen
halbrund um die GPU angeordnet, die jeweils
über 32 MB verfügen. Die Grafikkarte
kommt mit den Standartanschlüssen VGA,
DVI, TV-uot daher.
Das es sich bei dieser Karte um ein natives
PCI Express Modell handelt, kann man daran
sehen, dass der Bridgechip auf der Platine
fehlt und die Karte keinen extra Stromnschluß
mehr benötigt. Des weiteren findet
man an der Oberkante der Platine eine Anschlußzunge
die man auch "Goldfinger Device"
nennt. Dieser Anschluß wird für
die Kommunikation der zweiten Grafikkarte
im SLI Modus benötigt. Ein Brückenstecker
liegt jedem Mainboard das über nVIDIAs
neue SLI Features verfügt bei. Auf
der Rückseite findet man keine Kühlung
und auch keine Speicher wie man es bei größeren
Speichermengen gewohnt war, logisch wie
man hier 32 MB pro BGA Packet verwendet
werden.
Einige Bilder der MSI
NX6800-TD256E Grafikkarte(n)
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