- Gunmetal DirectX 9 Benchmark v.1.20S
(im Standart Fast Performance 2x FSAA)
- FarCry DirectX 9 mit Pixelshader und
Vertexshader 2.0 - 3.0 Support (Patch
1.1)
- UT 2004 (v.3270) DirectX 8.1 mit Pixel-
und Vertexshader Support
- Code Creatures Benchmark Pro Version
1.0 DirectX 8 mit Pixel- und Vertexshader
Support (nur in 1024x768)
- Doom 3 Vollversion 1.0 mit der integrierten
Timedemo von ID Software OpenGL DirectX
9 Support.
Gunmetal DirectX 9 Performance und
Qualität

Das Interessante am Gunmetal Benchmark
ist, dass er auf einer Spieleengine basiert
und über eine DirectX 9 Schnittstelle
verfügt. Dieser eignet so somit ideal
für realistische Benchmarks, die
auf aktuellen Grafikkarten durchgeführt
werden sollen. Der Benchmark besticht
durch atemberaubende Lichteffekte und
einer realistischen Umgebung, neben Vertex
Shader 2.0 verwendet der Benchmark Pixel
Shader 1.1. Standardmäßig werden
die Benchmarks mit 2X FSAA durchgeführt.
Alles in allem verlangt der Benchmark
einer Grafikkarte alles ab und darf in
unseren Leistungsanalysen daher nicht
fehlen. Gunmetal lässt sich in 2
verschiedenen Modis ausführen Benchmark1
und Benchmark 2. Für unsere Test
ist der Benchmark 1 interessant, weil
dieser im Gegensatz zum 2. nicht CPU limitiert
ist, sondern rein auf die Grafikperformance
setzt.

Bei unserem DirectX 9 Benchmark
Gunmetal in der 800x600 Auflösung
erfährt man schon in wie weit die
Leistung der Chaintech Volari V3 Karte
für DirectX 9 Games aussieht. Die
Bildqualität war sehr gut doch die
Grafikleistung leider ungenügend,
den mit 5,15 fps ist ein solcher Titel
natürlich unspielbar. Doch auch die
Geforce FX 5200 kann trotz doppelter Leistung
gegenüber der Volari V3 nicht wirklich
überzeugen, denn auch 11,08 fps sind
für die flüssige Darstellung
von GunMetal nicht ausreichend.

In der höheren Messung
mit 1024x768 Auflösung geht der Unterschied
in der Performance zwischen GeForce FX
5200 und Volari V3 mit 3 zu 1 an die nVIDIA
Karte. Die Volari V3 ist einfach zu langsam
und kommt hier nur noch auf 3,78 fps.