Nach dem Einbau begannen wir unsere
Messungen, so kam es, dass wir bereits
im Windows nicht schlecht staunten,
denn nach einer halben Stunde im Idle
betrug die Core Temperatur unserer
"FX5950 Ultra" nur 28 Grad.
Die Referenzkühlung brachte es
nur auf 35 Grad und das konnte die
Heatpipe von Zalman auch nur um 3
Grad unterbieten. Um die Volllasttemperatur
zu ermitteln ließen wir die
Karte jeweils 30 Minuten lang in Far
Cry mit 4x FSAA und 4x AF "schmoren".
Im Vollastbetrieb wurden
wir dann noch mehr überrascht
und so unterbot der Twinplex die Referenzkühlung
um satte 34 Grad und so ließ
sich auch eine Differenz von 31 Grad
zum Zalman Kühler feststellen.
Von so einem großen Unterschied
waren wir wirklich überrascht.
Durch die verbesserte Kühlung
wurde es uns nun auch noch möglich
den Chip auf satten 560MHz völlig
stabil zu betreiben. Bei 570MHz wurde
der Chip aber langsam instabil und
wartete mit Bildfreezes und Bildfehlern
auf. Aber von dem Aspekt her, dass
es sich "nur" um eine 5900
handelt, sind 160 MHz Taktsteigerung
beim Chip nicht gerade von schlechten
Eltern.
Hier
noch ein Diagramm, durch das man sich
von den niedrigen Temperaturen überzeugen
kann:
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Zum
Vergrössern klicken
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Abschließend nochmals
eine Zusammenfassung der ermittelten
Temperaturdaten der verschiedenen
Kühlmethoden bei unserer Grafikkarte
mit GeForce FX 5900 non Ultra (Bios
Mod 5950 GPU) in einer Tabelle:
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Die
Leadtek WinFast A350 TDH MyViVo
mit 3 Kühlervarianten
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| Kühler/Betriebsart |
Idle
Leerlauf niedrigste Temperaturen
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Voll
Last Höchsttemperaturen
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| Leadtek
Standardkühler |
35°
C
|
82°
C
|
| Zalman
ZM80C-HP |
32°
C
|
69°
C
|
| Twinplex
Ver. 1.2 |
28°
C
|
48°
C
|