
Doom 3 ist der 3D Horrorshooter schlecht
hin aus der Kultschmiede ID Software Der
Nachfolger des legendären Doom 2
setzt, mit Hilfe der OpenGL Schnittstelle
neue Maßstäbe in der Produktion
von Computerspielen und natürlich
auch bei der Verwendung von PC Hardware.
Durch die vermehrte Nutzung von Bump Mapping
und die sehr detaillierte Texturierung
ist Doom 3 ein echter Hardwarefresser.
Die 3D Engine von Doom 3 unterstützt
dynamische Licht und Schatten Effekte,
sogar auf den Modellen, entfernungsabhängige
Qualität der Modelle (LOD), Bumpmapped
specular highlighting, Dot-3 Bump Mapping
und Skelettbasierte AnimATionen, somit
ist dieses Spiel prädestiniert für
unseren Benchmarkpakour. Unser Aspekt
war auch bei diesem Spielebenchmark die
Leistung der Grafikkarte unter OpenGL
zu messen. Wir messen auch hier mit 1024er
und 1600er Auflösung mit 3 Modi:
Performance, mittlere Qualität und
hohe Qualität maximales FSAA und
AF.

In Doom3 zeichnet sich endlich
mal eine etwas klareres Bild, hier sind
Differenzen von 3 fps (Full Performance),
3,6 fps (Medium Quality) und zu guter
letzt 0,9 fps zu verzeichnen.

In der 1600x1200er Auflösung
wird das Ganze noch etwas besser deutlich,
im Full Performance Mode kann sich die
Gainward Ultra 2400 mit 2,1 fps von der
Konkurrenz absetzten, in der Medium Qualität
sind es 2,2 Bilder pro Sekunde. Mit der
Bildqualitätseinstellung 8Sx FSAA
und 16x AF beträgt die Differenz
3 fps.