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Das
3DChip Testsystem
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| CPU: |
AMD
Athlon XP Barton 2500+ @ 3200+
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| Mainboard: |
Albatron
KX18D Pro II |
| Chipsatz: |
nVIDIA
nForce2 Ultra 400 Chipsatz |
| FSB: |
210
MHz DDR (DDR = 420 MHz) |
| Testgrafikkarte: |
Sapphire
X800XT (ATi Radeon X800XT)
und Gainward Ultra 2400 Golden
Sample GeForce 6800 GT)
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| Speicher: |
2x
512 MB Mushkin Level II (BH-5
Chips) @ 210 MHz CL 2-2-2-11 |
| Festplatte: |
Western Digital WD10000BB 100
GB 7200/min |
| Chipsatztreiber: |
nForce
v.5.11 |
| OS: |
Windows
XP Pro mit Service Pack 1 |
| DirectX
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Version
9.0c |
| Treiber
und Software: |
Gainward
ForceWare Treiber in Version
61.72 , ATi Referenz Treiber
Catalyst v.4.9
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| Benchmarks: |
Mit
folgenden Benchmarks und Spielen
wurde getestet: |
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GunMetal
Benchmark mit Patch v.1.20S
DirectX 9 Support |
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Codecult
Code Creatures Pro mit Pixel
und Vertexshader mit DirectX
8 Support |
| Spiele: |
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UT2004
Vollversion (Patch v.3270) von
Epic Games mit DirectX 8.1 Support
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FarCry
Vollversion (Patch v.1.1)
von Crytech mit DirectX9 Support
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Doom3
US Vollversion V1.1 DirectX
9.0 OpenGL Support |
Treiberinstallation
Gainward Ultra 2400 Golden Sample:
Wie
aus der obigen Tabelle zu entnehmen,
haben wir uns für den ForceWare
66.72 von Gainward entschieden,
mit diesem ist ein 100% funktionsfähiger
Betrieb dieser Karte möglich.
Dies ist wichtig damit auch das
Programm "Expert-Tool"
korrekt auslesen kann und die Lüfterdrehzahl
ect. Verwalten kann.

Der
Treiber lies sich wie erwartet ohne
Komplikationen installieren und
machte während des gesamten
Betriebs keinerlei Probleme. Mit
der Installation des Treibers wird
auch das Expert-Tool installiert,
dieses bietet im Laufenden Betrieb
die Möglichkeit wichtige Einstellungen
an der Grafikkarte vorzunehmen.
Das wichtigste allerdings ist wohl
die Übertaktungsfunktion und
die Lüftersteuerung.
Das
Menü ist sehr übersichtlich
aufgeteilt und bietet alle Funktionen
die man auch auf die Schnelle finden
möchte. Auch die sehr ausführlichen
Informationen zu der verwendeten
Grafikkarte, Treiber, Biosversion
kann sich sehen lassen. Das Herzstück
allerdings ist natürlich die
Übertaktungsfunktion, hier
kann man auch zwischen der Standard
und der erweiterte Performance wählen.
Unter der Option "Fan Speed
Control" hat man die Möglichkeit
die Lüfter in ihrer Drehzahl
frei zu skalieren. So ist es möglich
die Lüfter während des
Betriebs zwischen 20-100% in der
Laufleistung zu verstellen. So kann
man im 2D Modus bei niedriger Drehzahl
gut arbeiten, und im 3D Modus die
volle Kühlleistung in Anspruch
nehmen. Alternativ ist die Funktion
"Dynamic Speed" zur Auswahl,
in dieser Einstellung drosselt sich
die Lüftersteuerung, je nach
Temperatur, selbständig. Dies
können wir aber nur im 3D Modus
empfehlen, da die manuell eingestellten
20% absolut ausreichend sind und
zudem sehr ohrenschonend dazu.
Die
restlichen Einstellungen in dem
Tool, sind auch aus dem Standart
nVIDIA Treiber wohlbekannt. So kann
man über das "Expert-Tool"
die Auflösung. Farbtiefe, Kontrast
ect. ändern ohne in das Treibermenü
des nVIDIA ForceWare Treibers zu
müssen.
Treiberinstallation
Sapphire X800XT:
Für
unserer Test verwendeten wir den
offiziellen Catalyst 4.9 mit dem
neuen Controlpanel von ATi. Das
Controlpanel hat ein komplett neues
"Look and Feel" bekommen,
der Übersichtlichkeit dürfte
es auch nicht geschadet haben. Das
CP ist wie gewohnt über die
Anzeigeneinstellung von Windows
zu finden, Farbmuffel die auch das
Windows XP Farbschema "Luna"
deaktiviert haben werden von dem
neuen Control Panel nicht sehr erfreut
sein. Die Fensterrahmen sind alle
mit aufwendigen Styles verziert.
Aber es besteht Hoffnung, die pedantische
3DChip Redaktion hat einen Weg gefunden.
In dem Menü zum ändern
des Farbschemas kann man auch den
aktuellen Windowsstandart einstellen,
so mit hat man sein schönes
"Grau in Grau" zurück
:-)
Zum Vergrössern auf die Bilder klicken |
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Der Funktionsumfang
des Treibers ist gleich geblieben,
das neue Aussehen allerdings dürfte
erstmals etwas ungewohnt erscheinen,
wirken aber nach und nach intuitiv
und alles andere als ungewohnt.
Die Nachfolgenden Bilder geben euch
systematisch einen kleinen Einblick
das CP.
Auf geht es zu den
Benchmarks...