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Die optischen Unterschiede
zwischen den beiden Karten sind marginal,
und wirklich nur im Detail zu finden. Doch
die technischen Daten sprechen eine klarere
Sprache. So verfügt die Leadtek WinFast
A360 Ultra TDH GDDR2 über 8 BGA Speicherchips
mit jeweils 16 MB, welche im Endeffekt eine
Gesamtspeichergröße von 128 MB
ergeben. Die Leadtek A360 Ultra THD mit
128MB GDDR3 Speicher verfügt "nur"
über 4 BGA Chips a´ 32MB was
wiederrum eine Gesamtspeichergröße
von 128MB ergibt. Somit finden sich nur
auf der Vorderseite der Karte Speicher,
auf der Rückseite finden sich nur die
Lötstellen der BGA Sockets.
Leadtek verwendet
wie gewohnt ein eigenes Kühlkonzept
bei seinen Karten, und bleibt seinem Design
"Wurzeln" treu. Beide Grafikkarten
verwenden das gleiche Layout und verfügen
über eine identische Kühllösung.
Der GPU Kühler
besteht komplett aus Aluminium, aus diesem
ragen am Rand viele Kühllamellen um
die anfallende Verlustwärme schnell
vom Chip abzuführen. Der Grafikchipkühler
verfügt auch über eine Art Staubschutzfilter,
dieser besteht aus vielen fein zusammengefügten
Aluminium Drähten. Der GPU Kühler
ist Modular aufgebaut, so ist es also kein
Problem den Staubfilter von dem Rest der
Kühleinheit zu trennen, um diese eventuell
zu reinigen. Die Kühllösung ist
absolut ausreichend dimensioniert und verrichtet
unter normalen Umständen ausreichende
Arbeit. Die Kühlkonstruktion blockiert
einen PCI Slot unseres Mainboardes.
Die Speicherkühler
sind ebenfalls aus Aluminium gefertigt und
haben zudem eine recht außergewöhnliche
Form. Die Kühlkörper sind nicht
geklebt, sondern werden mit Plastikpins
in die dafür vorgesehenen Bohrungen
arretiert. Um eine bessere Kontaktfläche
zu erhalten befindet sich zwischen Kühler
und Chip Wärmeleitpaste.
Die Bilder
verdeutlichen noch einmal, wie geringfügig
die Designänderungen zwischen den beiden
Karten ausfallen. Auch die Positionierung
der Bauteile ist vollkommen identisch.
Nun schauen
wir den Karten ein wenig unter die Haube
und vergewissern uns was unter den Aluminiumkühlern
so alles steckt. Bei der Demontage des ersten
Kühlkörpers ist uns ein kalter
Schauer über den Rücken gefahren,
dass Wäremleitpad ist mehr als unsauber
montiert worden, dies hat sich auch im Betrieb
der Karte gezeigt, auch die Temperaturen
vielen dementsprechend unangenehm auf. Dazu
im Verlauf aber noch mehr. Dazu sei gesagt
dass lediglich das Pad der DDRII Grafikkarte
unsauber angebracht war, die GDDR3 Karte
wurde sauberer verarbeitet.
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Kühler
DDRII Modell
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Auch der Grafikchip
hat einiges von dem Wärmeleitpad abbekommen
und sah dementsprechend "sauber"
aus. Die GPU´s weisen, bis auf die
Kalenderwochen keine Unterschiede auf.
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DDRII
Modell
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GDDR3
Modell
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Auch wenn sich
die Karten nicht vom Äußerlichen
nicht sonderlich unterscheiden, gibt es
vom technischen Aspekt noch eine Kleinigkeit
die wichtig ist: Die Grafikkarte mit GDDR3
ist im Speichertakt 50 MHz höher getaktet
als die GDDR2 Karte. Dies ergibt dann einen
Gesamttakt von 950 MHz bei der GDDR3 Variante
und 900 MHz bei der mir GDDR2.
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DDRII
Modell
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GDDR3
Modell
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Mit 2,0ns hat
der GDDR3 Speicher eine leicht schnellere
Zugriffszeit als der DDR2 Speicher, daraus
resultiert auch eine theoretisch höhere
Taktrate. Kurioserweise taktet Leadtek den
Speicher nur auf 950 MHz, obwohl er eigentlich
für 1000 MHz spezifiziert wird. Freuen
wir uns also auf eine gute Übertaktbarkeit.
Einige weitere
Bilder der Leadtek WinFast
A360 Ultra TDH Grafikkarte
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